Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben, wünschen sich die Qualität des Friedens aus einer natürlichen Motivation heraus. Wobei es für mich das Wort Motivation nicht ganz trifft. Das lateinische Wort movere meint zwar „bewegen, antreiben“, und Wikipedia beschreibt Motivation als die Gesamtheit aller Beweggründe, die den Menschen durch emotionale und neuronale Aktivität nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten streben lassen, aber was mir dennoch dabei fehlt, ist das tieferliegende Spüren der Seele.

Im Französischen gibt es das Wort aspiration. Es beinhaltet den Geist, die Atmung und das Aushauchen und meint ganz gezielt die Bewegung der Seele zu einem Ideal hin. Dieses Wort war es, nach dem ich gesucht habe und das mich inspirierte, als ich den ersten Satz niederschrieb. Aber in der deutschen Sprache fehlt es an einem Äquivalent. Wir würden dieses Gefühl wohl eher mit Wunsch, Sehnsucht und Hoffnung bzw. einer Mischung aus allen drei Begrifflichkeiten umschreiben.

Frieden ist ein Wert, den sich jede Seele wünscht. Vermutlich auch alle Kriegstreiber dieser Welt, die den Kontakt zu ihrer Essenz aus verschiedenen Gründen verloren haben. Ich glaube an das Gute im Menschen, an diesen göttlich reinen, unversehrten Kern an liebender Schöpferkraft, der selbst dem brutalsten Diktator oder auch jedem subtil manipulierenden Systemdiener innewohnt. Wenn aber dieser Funken noch nicht entzündet ist, dann weil die Zeit vielleicht noch nicht reif war. So sehe ich es.

All jene, die den Wunsch nach Frieden als hohen Wert in sich selbst verankert haben, dienen dieser Menschheit seit jeher in den unterschiedlichsten Bereichen: in der Kunst und der Kultur so sehr wie in der Technik, der Medizin oder der Wissenschaft. Je bewusster der Mensch, je stärker die Anbindung an die eigene Seele, desto kraftvoller das Wirken. Jeder Beruf ist dafür geeignet, Frieden zu leben und friedvolle Beziehungen ob privat oder beruflich zu unterhalten. Jeder Moment ist dazu geeignet, Frieden zu stiften. Und im Frieden zu SEIN.

Manche Seelen haben sich allerdings zum Ziel gesetzt, auf einer höheren Ebene zu wirken. Sie sehen das größere Bild aus einer vielschichtigen, holistischen und sogar universalen Perspektive und wollen der Menschheit aus einer speziellen Verantwortung heraus dienen. Manchmal riskieren sie dafür ihr Leben. Doch wenn der Antrieb, und also die Aspiration, so stark ist, dass man aus ethischen Gründen keine andere Wahl hat, als der eigenen Bestimmung zu folgen, dann hat die Seele das Ruder übernommen, und kein Ego kann sie aufhalten.

Ein Mann, der sich diesem Weg verpflichtet hat, ist Mehran T. Keshe. Der iranische Nuklearphysiker hat in der Entwicklung der Plasmatechnologie ein Werkzeug geliefert, das den Weltfrieden dauerhaft auf diesem Planeten sichern möchte. Die Keshe Foundation mit Sitz in Belgien möchte mit neuartigen Prinzipien der Energieerzeugung und Ressourcenschonung der Welt und ihren Führern die Augen öffnen, dass es nämlich einen Wohlstand für alle geben kann, wenn man sich einem neuen Bewusstsein und einem neuen Wissen öffnet. Alle würden davon profitieren.

Natürlicherweise trifft der Physiker und Vordenker damit in Politik, Wirtschaft, Industrie und Finanz auf gewaltigen Widerstand. Denn Menschen ohne aktives Herzchakra, die unsere Länder vertreten und verwalten, fürchten um den Verlust von Macht, die das Ego des einzelnen nährt. Dass Wikipedia die Biographie von Herrn Keshe aus dem Verzeichnis genommen hat und nur noch auf Secret Wiki über ihn gelesen werden kann, spricht Bände. Dennoch wird dieser Mann nicht müde, sein Wissen und seine Weisheit mit der Menschheit zu teilen. Mehran. T. Keshe ist mit einflussreichen Menschen rund um den Erdball in Kontakt, er durchschaut die Weltbühne, die von Eliten gesteuert wird und kann damit umgehen, Morddrohungen zu erhalten. Er weiß, wie das Spiel läuft.

Aktuell gibt es einen Aufruf der Keshe Stiftung, alle Regierenden und Diplomaten dieser Welt am 2. August in Haifa zusammenzurufen, um einen globalen bzw. universellen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Dazu kann der Einzelne aktiv werden und einen ausgearbeiteten Brief der Stiftung herunterladen und an besagte Leader versenden. Es ist eine Friedenseinladung von Seele zu Seele. Wenn aus dieser Motivation oder Aspiration heraus gehandelt wird, dann ist ein großes Ziel erreicht. Nämlich keine Feinde mehr zu sehen. Im Anderen einen Spiegel zu erkennen, der selbst wiederum einen Spiegel einer friedliebenden Seele erhält. Wenn viele Menschen viele kleine Schritte tun, entsteht ein kraftvolles Momentum. Und für viele ist dieses auch schon spürbar.

Elevation of the Soul, das Erheben der Seele des Einzelnen ist das Ziel, dem sich Menschen verschrieben haben, die der Menschheit in dieser Zeit des Aufstiegs helfen möchten. Jeder Moment und jeder Ort ist dafür geeignet, und wann immer der Impuls dazu gespürt wird, möge im Sinne des Friedens und des Lichts gehandelt werden.

Wenn du SELBST den Ruf spürst, aktiv zu werden, dann wirf einen Blick auf die Webseite der Keshe Foundation. Fühlst du Resonanz mit dem Brief, dann wünsche ich dir den Mut, ihn zu versenden. Spürst du, dass deine begleitenden Gebete hilfreicher sind, dann schenk sie der Welt. Was immer du fühlst, spür nach, ob es aus deiner Seele kommt. Wenn die Absicht rein ist, dann vertrau den Impulsen, die kommen. Deine Intuition leitet dich auf deinem ureigenen Friedensprozess, der immer auch das Kollektiv und damit das große Ganze speist.

Danke für deinen Beitrag!

Das Leben ist Liebe und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme der Welt. Mutter Teresa

 

Herzensgrüβe

Erika

Titelbild von Pixabay

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