Wenn du zu diesem Artikel geführt worden bist, dann lade ich dich ein, ihn langsam zu lesen. Und wenn du es bis zum Ende geschafft hast, und er dich in irgendeiner Form berührt hat, dann lade ich dich ein, ihn noch einmal zu lesen.

Wenn du bereits das Christusbewusstsein lebst, dann ist dieser Blog-Artikel nicht für dich gedacht. Wenn du ein Lichtarbeiter bist und du zu diesem Artikel geführt wurdest, dann wirst du sehr wahrscheinlich nachvollziehen können, wovon ich spreche. Und wenn du zu jenen gehörst, die gerade dabei sind, ihr Bewusstsein langsam zu erweitern, um das größere Bild zu sehen, dann wirst du vermutlich etwas irritiert aber auch neugierig sein, um die Gedanken auf dich wirken zu lassen und deine eigene Recherche anzustellen.

Ich glaube nicht, dass es einen vollkommen erwachten Menschen gibt, der sich geweigert hat, die Dunkelheit anzuerkennen, um sie schließlich als Illusion ziehen zu lassen. Ich glaube, dass jeder erleuchtete Mensch einen langen Pfad an spiritueller Entwicklung und Erkenntnis gegangen ist, und sich dabei mutig den inneren Schatten gestellt hat, die sich im Außen widerspiegeln. Alles Dunkel, das uns im Außen begegnet, ist eine Reflektion unserer inneren Dämonen. Wenn wir sie im Innen erlöst haben, indem wir das Licht darauf geworfen haben, verschwinden sie. Und wir brauchen sie im Außen nicht mehr zu konfrontieren.

Das ist wichtig zu wissen. Denn alles, was wir im Außen verurteilen, verurteilen wir in uns selbst. Es gibt keine Trennung. Wir sind EINS. Wenn ich das in meiner Einleitung betone, dann deshalb, weil ich dich in diesen meinen Gedankengängen zu etwas führen werde, was du als Mensch für unmöglich halten könntest. Und dennoch ist es etwas, was du wissen darfst, damit du die Zusammenhänge verstehen lernst und einen ganz anderen und neuen Blick auf die Virusdebatte bekommst.

Ich möchte dir das viel größere Bild vorstellen. Und es hat damit zu tun, dass wir an einem Punkt in unserer Menschheitsgeschichte angekommen sind, an dem wir dem Bewusstsein des „Kindergartens“ entschlüpft und bereit für die nächste Stufe sind. Denn auch wenn wir an Sankt Nikolaus geglaubt haben, so wussten wir in einem Moment unseres Lebens, dass hinter der Verkleidung ein Mensch gesteckt hat, den wir aus dieser Welt kannten.

Und genau das passiert hier und heute. Wir werden sehend und erkennen langsam. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen mit Informationen konfrontiert werden, die viele nicht einzuordnen wissen, weil sie in ihrer gesamten Lebenszeit keine Energie aufgewendet haben, um die Dinge in Frage zu stellen und hinter die Schleier zu blicken. Diese Enthüllungen werden für viele ein Schock sein. Und doch bleibt niemandem erspart, diese „Rote Pille“ zu schlucken. Danach ist deine Welt nicht mehr wie vorher, und du würdest auch nicht mehr dahin zurückwollen. Danach wirst du dich ganz neu in deinem Leben einrichten. Mit einem ganz neuen Bewusstsein.

Als Beobachterin dieser Zeit nehme ich wahr, wie sehr sich die Menschen in der Debatte der Analyse der Statistiken von COVID-19 verlaufen, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Es gäbe eine sehr viel schnellere Abkürzung zum größeren Verständnis. Sie würde uns zur wahren Ursache dieser zutiefst menschlichen aktuellen Krise führen und uns erkennen lassen, warum wir als Menschheit an diesem Punkt angekommen sind. Aber dazu braucht es einen Heldenmut. Nicht jeder stellt sich gerne der Realität wie sie ist.

Jeder uns lieb gewordene Mensch, der stirbt, löst eine Traurigkeit in uns aus. Egal welchen Alters und egal in welchem Alter wir mit einem Verlust konfrontiert werden. Diese Traurigkeit zeigt uns auch, was Liebe ist. Und wie sich Liebe anfühlt. Es tut weh, einen uns lieb gewordenen Menschen gehen zu lassen. Ganz einfach, weil wir so viele schöne gemeinsame Momente erlebt haben. Und jeder Mensch, von dem wir aktuell hören und glauben, dass er an COVID-19 gestorben ist, tut uns leid, egal ob wir mit ihm eine emotionale Verbindung hatten oder einfach nur berührt sind von dem, was gerade passiert.

Wenn ein Mensch älter ist, dann fällt es uns leichter den Tod zu akzeptieren, weil wir wissen, dass jedes Leben hier auf Erden endet, und weil es natürlicher ist, mit achtzig Jahren zu sterben, nachdem das Leben ein langes und erfülltes war. Wenn ein Kind stirbt, ist das für viele Eltern und Familien ein unsäglicher Schmerz. Wenn ein Kind stirbt, dann fühlen wir diese Liebe auf einer viel, viel tieferen Ebene, denn wir fühlen deren Unschuld und Liebe. Und wir fühlen mit den Eltern und mit den Familien. Wir erleben uns im Mitgefühl.

Dieses Mitgefühl könnte der Katalysator sein, um auf ein Thema zu blicken, das anzuschauen nicht einfach ist. Und doch würde es die gesamte aktuelle Diskussion sehr schnell beenden, weil wir als Menschen zusammenrücken und schließlich für ein und dieselbe Sache einstehen könnten. Für Liebe und Frieden.

Es gibt in dieser Welt Millionen Kinder, die jährlich verschwinden, über die niemand spricht. Eine Dunkelziffer geht von 8 Millionen aus. Kinder, die plötzlich weg sind und nie wieder auftauchen. Ich selbst habe keine Kinder. Aber das muss ich nicht, um nachvollziehen zu können, welchen Schmerz es bei all jenen auslöst, die diese Erfahrung machen. Ich liebe Kinder. Und ich habe sie jahrelang in der Schule begleitet.

Als ich mich auf die Suche nach der Wahrheit begab, und wissen wollte, warum die Welt war, wie sie war, trat ich in ein Feld von Tatsachen ein, das mich sprachlos und schockiert zurückließ. Ich hielt nicht für möglich, was ich erfuhr. Und dennoch wusste ich, dass es in dieser Welt existierte. Ich verfiel daraufhin in eine gigantische Verurteilung dessen, was dieses Dunkel ausmachte, und es brauchte Jahre, um es zu verdauen, und die Liebe in mir so weit auszudehnen, dass ich auch diese Verurteilung loslassen konnte. Heute beschleunigen sich die Dinge. Und ich habe die tiefe Überzeugung, dass das erwachende Bewusstsein uns hilft, viel schneller Bewertungen loszulassen und in das heimzukehren, was wir wirklich sind: in die Liebe.

In dieser physischen Welt, wissen wir, dass wenn das Übel nicht an der Wurzel gepackt wird, es ewig bestehen bleibt. Wer vom Unkraut nur die Blätter wegnimmt, der darf sich auf ein munteres Weiterblühen desselben einstellen. In dieser Welt ist es genauso. Wenn wir das Übel verabschieden wollen, dann müssen wir es an der Wurzel packen. Die Virusdebatte betrifft nur die Blätter. Wer aber tiefer blickt, dem offenbaren sich nach und nach jene Puzzleteile, die letztendlich zu einer schlüssigen Antwort auf die wichtigsten Fragen führen: Warum befinden wir uns in diesem (vermeintlichen) Chaos? Warum fühlen wir uns so getrennt voneinander? Warum fügen wir einander so viel Leid zu?

Wer in den Kaninchenbau eingetreten ist und das größere Bild erkennt, wird sich nicht mehr verausgaben in der Debatte des Coronavirus, weil er diesen als eine „Ablenkung“ entlarven wird. Auch wenn viele Menschen nur auf diese Weise in ihr höheres Bewusstsein geführt werden können. Wer aber die Zusammenhänge durchschauen möchte, der darf allen Mut zusammennehmen und sich auf die Suche nach den Millionen verschwundenen Kindern begeben. Und die Liebe dabei mitnehmen.

Wir sind an einem Punkt in unserer Menschheitsgeschichte angekommen, wo wir auf die Wurzel allen Übels blicken dürfen, um sie ein für alle Mal von diesem Planeten zu entfernen. Diese Wurzel betrifft die Ignoranz, die Lüge und die Illusion der Trennung. Im Innen wie im Außen. Wir sind bereit für die nächste Stufe. Bereit die Wahrheit zu erkennen. Und bereit aufzusteigen in ein Neues Bewusstsein. Danach müssen wir vielleicht nie wieder eine Debatte über einen unsichtbaren Feind führen. Und kein Mensch wird mehr mithilfe von legitimer Euthanasie aus diesem Leben scheiden müssen.

Gerade arbeiten viele Kräfte auf irdischer Ebene in diese Richtung und tun alles dafür, dass die Kinder der Zukunft beschützt und in Sicherheit sind. Wenn dieses dunkle Kapitel beendet ist, kann ein erstes großes Aufatmen stattfinden. Die Quarantäne, so unbequem sie für manche scheint, ist dabei ein NOT-WEND-iger Zwischenschritt.

Als ein Journalist dem amerikanischen Präsidenten in einer Pressekonferenz die Frage stellte, wie man diese Quarantäne den Kindern am besten erklärt und damit umgeht, lautete dessen Schlusssatz in seiner Antwort: „Letztendlich tun wir es für sie.“ Für die Kinder.

So oberflächlich seine Antworten auf den ersten Blick scheinen, dieser Mann sagt kein Wort zu viel. Seine Antworten sind gefüllt mit Weisheit und Wissen. Das ist meine Wahrnehmung. Warum also hat er das gesagt?

Ich wünsche dir, dass du diese Zeit des Rückzugs nützt, um dir die wesentlichen Fragen zu stellen. Ich wünsche dir, dass du zu den tieferen Antworten geführt wirst. Ich wünsche dir, dass du dich für die Wahrheit öffnest. Und ich wünsche dir, dass du in deinem eigenen Erwachensprozess mutig voranschreitest.

Namasté, Deine Erika

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