Ich habe einmal den Satz gelesen, je komplexer diese Welt würde, desto bewusster würden die Menschen. Ich glaube, dass das insofern stimmt, als der Mensch in der Fülle der Information und des schnellen Wandels immer mehr Halt sucht und auch braucht. Und zwar in sich SELBST und nicht mehr im Außen. Der nachhaltige Nebeneffekt? Dieses Nach-Innen-Wenden leitet den Prozess einer Bewusstwerdung ein. Ein Erwachen zu sich SELBST. Zu dem, was und wer wir wirklich sind.

Keiner kann leugnen, dass diese Gesellschaft einen Grad an Komplexität erreicht hat, den man kaum noch zu überbieten vermag. Wir stellen es auf allen Ebenen fest. Und wenn uns dabei nicht schwindelig werden soll, dann finden wir den einzig wahren Rettungsanker in uns SELBST. In der Hinwendung an das eigene SELBST werden die komplexen Dinge und Vorgänge der Umwelt auf einfachere Verläufe und Einheiten herunter gebrochen. Und in dem Maße wie wir dabei das Tempo reduzieren, bekommt unsere Wahrnehmung einen regelrechten Schub. Die Folge davon? Wir glauben nicht mehr alles, was uns erzählt wird. Wir lassen uns nicht mehr manipulieren oder bevormunden. Wir ergreifen SELBST Initiative und übernehmen Verantwortung.

Dabei geht es unserem Körper nicht anders als unserem Geist, unseren Emotionen und der Seele. Wir beginnen die Dinge differenzierter und kritischer zu betrachten. Wir vertrauen unserem Bauchgefühl. Der Intuition. Laufen nicht mehr sofort zum Arzt, sondern fragen unseren Inneren Arzt, was er in einem Moment der Schwäche tun würde.

Erwachen hat mit Erwachsen werden zu tun. Mit dem Übernehmen von Verantwortung. Mit dem Ablegen der rosaroten Brille. Mit dem mutigen Hinschauen auf Prozesse, die in dieser künstlichen Matrix, dem Kontrollsystem, laufen. Dort nämlich will man uns weismachen, dass die materielle Welt die einzige ist, die existiert. Und dass wir es einer funktionierenden Industrie verdanken, dass für alle gut gesorgt ist.

Der erwach(s)ende Mensch sieht das anders. Er hat seinen Hausverstand nie abgegeben oder einfach im Prozess der Bewusstwerdung zurück erobert. Er weiß, dass die Natur für jede Krankheit ein Kraut hat wachsen lassen. Er weiß, dass die einfachsten Dinge, nicht nur die kostengünstigsten sind, sondern zudem auch noch die Heilsamsten.

 

In diesem Sinne können die folgenden 4 Tipps dazu beitragen, den Selbstheilungskräften in unserem Körper auf die Sprünge zu helfen. Die Fastenzeit bietet sich dafür geradezu an.

 

Klares Wasser

Die Industrie verkauft uns alle möglichen Getränke mit fancy labels in ansprechender Verpackung. Längst hat unser Unterbewusstes alle Markennamen und Symbole abgespeichert und also greifen wir meist ebenso unbewusst zu besagten Packungen, Dosen und Flaschen. Wenn wir nämlich bewusst aus einer Cola-Dose trinken würden, hätten wir sie sehr wahrscheinlich zum letzten Mal gekauft.

Unsere Körper sind bedingt durch die belastete Umwelt so geschwächt wie die ausgelaugten Böden in der Landwirtschaft, denen über Jahrzehnte mehr und mehr Erträge abverlangt wurden. Und als ob das nicht ausreichte, hat man sie mit Giften aller Art zugeschüttet. Selbst das Wasser, das vom Himmel fällt, ist sauer. Meinem Gefühl nach braucht der Mensch so sehr wie die Umwelt Regeneration auf tiefster Ebene. In der Natur könnte man von Brache sprechen. Beim Menschen vom Fasten. Das Weglassen des Unnötigen und Belastenden entgiftet nicht nur, sondern schafft auch gesunde Bedingungen für einen frischen Neustart auf einer höheren und bewussteren Ebene. Der Griff zu simplem Leitungswasser, gefiltert oder mit Dr. Masaru Emotos Erkenntnissen „der liebevollen Worten“ versehen, kann eine Möglichkeit darstellen, den Körper zu entschlacken und dadurch die Selbstheilungskräfte drastisch ankurbeln.

Sonnenlicht

Wenn sie scheint, sollten wir uns ein Stelldichein mit der Sonne geben. Ihr Licht wärmt, nährt und heilt. Allerdings braucht es dazu einen von Giftstoffen befreiten Körper. Es ist nie das Licht, das schadet. Es sind die künstlichen Schadstoffe, die in unserem Inneren lauern und durch das Sonnenlicht als Allergie oder dergleichen an die Oberfläche gelangen. So als wollten sie auf den nicht erlösten Schatten in uns hinweisen. Erwiesenermaßen heilen Wunden in der Sonne viel schneller. Depressionen verschwinden. Der Geist wird erneuert. Das, was uns die Industrie über die Schädlichkeit des Sonnenlichtes vermittelt, hält einem gesunden Menschenverstand nicht stand. Leben gibt es, weil es Licht gibt. Und wahrscheinlich gibt es ausreichend Gründe dafür, warum man uns das Sonnenlicht sukzessive nehmen möchte. Wer die Veränderungen auf dem Planeten aufmerksam beobachtet, kann schneller darauf reagieren. Vieles ist außerhalb unseres Einflussbereiches, aber im Kleinen können wir Entscheidungen treffen, die unserem Wohl und dem unserer unmittelbaren Umgebung in gesunder Weise dienen.

Natur

Das Sonnenlicht geht mit der Natur Hand in Hand. Das eine kann nicht ohne das andere. Wir, die wir in das Natürliche eingebettet sind, sind keinesfalls davon ausgenommen. Wer die Natur ablehnt, lehnt sich SELBST ab. Aber eigentlich kenne ich niemanden, der sich über die Natur oder über das Grün der Bäume je beschwert hätte. An Wochenenden sieht man Massen von Menschen auf der Flucht hinaus ins Grüne. Raus aus der Stadt. In die Berge. Oder an einen See. Warum? Weil dort die NATÜRLICHE Welt noch intakt scheint. Weil die Natur einem natürlichen Atem folgt. Weil sie nichts zurück hält. Weil sie authentisch ist, wie man authentischer nicht sein kann. Und weil sie vor Fülle strotzt. Unbewusst verbinden sich Menschen in der Natur mit ihrer eigenen Natur, finden zurück in ein Gleichgewicht und in eine ZuFRIEDENheit, wie sie die Natur spiegelt. In der Natur findet Mensch alles, was er zu seiner Heilung braucht. Die Natur gibt bedingungslos. Sie fordert keinen Tribut. Sie gibt von ihrer Seele.

Ausreichend Schlaf

Das effektivste Heilmittel scheint mir indes der Schlaf zu sein. Man kann reines Wasser ablehnen, die Sonne, die Natur, aber dem Körper ist es unmöglich auf Schlaf zu verzichten. Der Körper fordert diese Form der Regeneration regelrecht ein. Man mag Tage ohne Schlaf auskommen, aber über kurz oder lang bricht das körperliche System in sich zusammen. Wenn wir es übertreiben, uns übernehmen oder überfordern – den Ruf der Seele also überhören – werden wir krank und dürfen uns dem Wunsch des Körpers nach Ruhe beugen. Dann nämlich bekommt auch die Seele wiederum Gelegenheit, gehört zu werden. In einem ausgeruhten Körper wohnt ein ruhiger Geist, der allen Stürmen des Lebens trotzt. In einem erholten Körper hat die Seele Lust zu wohnen. Aus dieser Einheit heraus werden Entscheidungen in Harmonie getroffen. Eine solche Einheit ist in sich heil. Weil sie unserer Natur entspricht, also natürlich ist und in Balance.

Ein klarer Geist in einem heilen Körper vermag Herzenswünsche auf einer viel tieferen Ebene zu manifestieren. Wenn alles Unauthentische von uns abfällt, manifestieren wir nur noch, was unserem höchsten Wohle, dem der Gesellschaft, des Planeten und des gesamten Kosmos dient. Alles andere hat keinen echten Wert mehr.

 

Ich wünsche dir für die kommenden Wochen bis Ostern, dass du deine Selbstheilungskräfte bewusst stärkst und du dank einer neuen Balance deinem wahren Kern, der Essenz deiner Seele, immer näher kommst.

Wenn du Begleitung für diesen Prozess der Ganzwerdung suchst, in dem du authentischer und natürlicher wirst und deine wahre und einzigartige Natur entdeckst, reserviere dir deinen Termin für einen kostenfreien Gesprächstermin. Ich freue mich auf dich.

 

Herzliche Grüße

Erika

 

 

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